Graue Haare im Vormarsch, die Jugend leise auf dem Rückzug – und doch ist der Spaß noch lange nicht vorbei. „Es ist nur eine Phase, Hase“ ist eine pointierte, warmherzige Komödie über das Leben in der sogenannten Mitte: irgendwo zwischen Gelassenheit, Lebenshunger und der Frage, ob man eigentlich noch cool ist – oder schon auf dem besten Weg zur Lesebrille mit Halterkette. Am Sonntag, 1. März um 20 Uhr ist die gefeierte Komödie im Theater an der Wilhelmshöhe zu sehen. Tickets sind an der Abendkasse sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Im Mittelpunkt stehen Mischa und Christiane. Glücklich verheiratet, der Sohn studiert Medizin – eigentlich ist alles perfekt. Doch dann wird Mischa vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt: Altersteilzeit oder sofortige Rente. Eben noch mitten im Leben, fühlt er sich plötzlich alt. Während Mischa hadert, fragt sich Christiane zunehmend: Wer ist dieses jammernde Häufchen Elend in meinem Wohnzimmer – und wo ist der Mann geblieben, den ich geheiratet habe?
Mit viel Humor, Charme und messerscharfer Beobachtungsgabe erzählt das Stück von Identitätskrisen, Beziehungsdynamiken und der Erkenntnis, dass Älterwerden zwar nichts für Feiglinge ist – Lachen dabei aber ungemein hilft. Ein unterhaltsamer Abend voller Wiedererkennung für alle, die irgendwo zwischen Lebenslust und Selbstzweifel pendeln.
„Es ist nur eine Phase, Hase“ basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Maxim Leo und Jochen Gutsch.