Am 28. Mai feiert der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück bereits zum elften Mal das Newcomer-Festival Campus in Concert und begeistert damit Musikfans aus der ganzen Region. Das Musikfestival wird von Studierenden, Alumni und Mitarbeitenden des Campus Lingen und des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück organisiert. In diesem Jahr erwarten die Besucher*innen fünf talentierte Newcomer-Bands und Künstler*innen.
Zwischen Indie-Folk und Pop bewegt sich die Singer Songwriterin Lea Roth. Nach ihrer ersten Single „Bleed“ entwickelte sich ihre Soundwelt in eine berührende Live-Show und kreiert mit ihrer Band melancholische Atmosphären.
Die junge Indie-Pop Künstlerin NAOMI begeistert nicht nur mit ihrer beeindruckenden Bühnenpräsenz, sondern auch mit ihrer tiefen und warmen Stimme. Sie schreibt Musik, die bewegt und zum Mitfühlen und Mitsingen einlädt. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit der Liebe, ihren Wurzeln, dem Rassismus und der Natur.
Mack Samson ist ein leichtherziger Popkünstler, dessen Musik vom Vintage-Sound der 70er- und 80er-Jahre inspiriert ist. Er verleiht seinen Songs gerne einen leichtlebigen Sound, obwohl sie mitunter von Wehmut durchzogen sind. Seine Liveshows betrachtet er als Herzstück seiner künstlerischen Arbeit.
Songs mit humorvollen Texten mit souliger Musik verbindet die Band Lyn Bee. Ihre Stücke vereinen selbstironische Leichtigkeit mit tiefgründigen Themen wie Angst und Einsamkeit. Die Band begeistert mit ihrer spürbaren Spielfreude, die das Publikum unmittelbar mitreißt.
HADI steht für bandgetragenen HipHop, der Jazz und Neo Soul-Elemente in einen modernen Sound übersetzt. Als Rapper, Multiinstrumentalist und Produzent gestaltet er seine Musik vollständig und entfaltet sich live mit seiner Band, was zu einem einzigartigen Erlebnis führt. Sein Stil verbindet ehrlichen Rap mit Hook Lines zum Mitsingen.
Außerdem wird es noch einen zusätzlichen Überraschungs-Act geben: zealu, ein rasant aufstrebendes Indie-Pop Projekt. Die Songs bewegen sich zwischen Emotionen, Selbstfindung, lockerlassen und Queerness. Die Musik reicht von purer, intimer Melancholie über euphorische Stimmungen.