veröffentlicht am 07.12.2017

Wirtschafts- und Grundstücksausschuss besichtigt Neubau der Zech Ingenieurgesellschaft

 
Den Neubau der Ingenieurgesellschaft Zech besichtigten die Mitglieder des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses in der letzten Ausschusssitzung. Geschäftsführer Christoph Blasius führte die Vertreter aus Politik und Verwaltung durch den dreigeschossigen Büroneubau am Hessenweg. „Wir haben uns auf die Bereiche Immissionsschutz und Bauphysik spezialisiert“, erklärte Christoph Blasius. 1998 in der Loosstraße gegründet sei das Unternehmen über die Jahre immer weiter gewachsen. 2003 erfolgte der Umzug in den Hessenweg 38 und im Sommer 2016 schließlich das Richtfest für den Neubau und die Erweiterung auf 3.100 Quadratmeter. 2,1 Millionen Euro habe das Lingener Unternehmen investiert, erklärte der Geschäftsführer. Zech beschäftige derzeit 72 Mitarbeiter. Rund 40 Prozent der Beschäftigten seien bereits seit länger als zehn Jahren im Unternehmen.

Viele der Aufträge des Unternehmens kämen aus dem Emsland. „Doch auch auf Sylt haben wir bereits eine Fluglärmuntersuchung erstellt und in München den Bau einer Kaffeerösterei begleitet“, erklärte Christoph Blasius. „Deutschlandweit gibt es nur zwei akkreditierte Prüflabore – Zech ist eines davon.“ Der Geschäftsführer bedankte sich bei den Vertretern aus Politik und Verwaltung insbesondere für die nachhaltige Unterstützung seines Unternehmens. Die Mitglieder des Wirtschafts- und Grundstücksausschusses zeigten sich beeindruckt von der Erfolgsgeschichte des Unternehmens. „Es steht dem Wirtschaftsstandort gut zu Gesicht, Unternehmen wie die Zech Ingenieursgesellschaft vor Ort zu haben“, bedankte sich Stefan Wittler als Vorsit-zender des WGAs abschließend für den Empfang und die Führung durch das Unternehmen. „Verbunden mit der hohen Mitarbeiterbindung zählt Zech zu den Vorzeigebetrieben unserer Stadt.“


Fotos v.o.n.u.: Headerfoto Stadt Lingen (Ems), o.A.