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Innenstadtprojekte
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Modernisierung Lookenstraße  Die Lookenstraße in den 70er Jahren In den 70er Jahren war die Lookenstraße die erste Straße, die im Zuge der Sanierung der Innenstadt zur Fußgängerzone umgebaut wurde.
Das Design der 70er Jahre haftet der Straße bis heute an. Belag und Möbelierung sind in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr den Erwartungen an eine zeitgemäße Fußgängerzone mit dem entsprechenden Flair und ansprechender Möblierung.  Auch im oberen Teil der Lookenstraße ist die Verbesserung enorm. Nach erfolgreicher Neugestaltung der Großen Straße ist nun auch für die Lookenstraße der Weg frei für das neue Erscheinungsbild. Bereits im Februar 2009 wurde mit den umfangreichen Tiefbauarbeiten begonnen, Leitungen und Hausanschlüsse wurden von den Stadtwerken erneuert.
Es folgte der Neubau des ersten Bauabschnittes, beginnend an der Marienstraße und in östliche Richtung über den Andreasplatz hinaus.
 Gradlinige Strukturen gliedern den Straßenraum auch in der Elisabethstraße. |
 Die Aufenthaltsqualität auf dem Andreasplatz hat sich erheblich verbessert.
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Im April 2010 haben nun die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt begonnen. Dieser knüpft an den ersten Abschnitt an und verläuft bis zum Konrad-Adenauer-Ring. Besonderer Schwerpunkt in diesem Abschnitt ist der Platz vor dem Lookentor. Neben dem Andreasplatz ist dies das zweite städtebauliche Highlight im Straßenverlauf. Auch hier soll zukünftig die Aufenthalts- und Gestaltungsqualität verbessert werden. Außerdem soll das Problem der willkürlich abgestellten Fahrräder entschärft werden. Hierzu werden in den angrenzenden Bereichen ausreichend Abstellbügel montiert werden. |
 Eine Computersimulation zeigt die Veränderungen vor der Passage. Der Entwurf für die Gestaltung der Lookenstraße stammt wieder vom Dresdener Planungsbüro r + b. Viele gemeinsame Gespräche und Diskussionen führten am Ende dazu, dass die große Mehrheit der Eigentümer ihren freiwilligen finanziellen Beitrag zur Neugestaltung leisteten – ohne dieses Engagement wäre die gesamte Maßnahme nicht möglich geworden!  Lageplan der zukünftigen Situation am Platz vor dem Lookentor. Auch der zweite Bauabschnitt wird in Bauabschnitten realisiert, über die alle Anlieger informiert wurden. Somit ist die Zugänglichkeit der Straße gewährleistet, die Geschäfte bleiben ebenfalls wie gewohnt geöffnet.
Es ist vorgesehen, die Gesamtmaßnahme Ende Juli abzuschließen.
 Pflasterarbeiten in der Lookenstraße am 15. April
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 Der 2. Bauabschnitt wird in mehrere Abschnitte unterteilt, so dass der Durchgang jederzeit gewährleistet bleibt.
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Der Umbau der Lookenstraße wird nicht ohne Einschränkungen und Störungen durchgeführt werden können. Dafür bitten wir um Verständnis. Durch ein professionelles Baustellenmanagement werden die Maßnahmen jedoch so durchgeführt, dass alle Geschäfte und Hauseingänge zu jeder Zeit zugänglich sind. Wir versuchen, auf alle Wünsche Rücksicht zu nehmen und stehen gern für weitere Informationen zur Verfügung – sprechen sie uns einfach an.
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