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veröffentlicht am 12.01.2012
Bauherrenseminare: "Vom Traum zum Haus"
Architektenkammer Niedersachsen bietet unabhängige Beratung - Beginn am 19. Januar
Private Bauherren und Bauinteressierte über sämtliche Arbeitsbereiche und -phasen des Bauens zu informieren ist das Ziel der Bauherrenseminare. Die Architektenkammer Niedersachsen führt diese gemeinsam mit der Sparkasse Emsland in Lingen durch. Die Abendseminare finden in der Sparkasse Lingen - Am Markt (Eingang Bauerntanzstraße) statt.Unter dem Titel „Vom Traum zum Haus“ erarbeiten Bauinteressierte zusammen mit Architekten die fünf Themenkomplexe: „Grundlagen des Bauens“, „Kostengünstiges Bauen“, „Energieoptimiertes Bauen“, „Umbauten, Anbauten, Bauen im Bestand“ und „Gartengestaltung“.
„Wir freuen uns ein derartiges Angebot der Architektenkammer Niedersachsen zusammen mit der Sparkasse Emsland in Lingen anbieten zu können“, sagte Oberbürgermeister Dieter Krone im Pressegespräch. „Nach der Architektenmesse zum Emsauenpark Ende November können wir so ein weiteres Angebot für zukünftige Bauherren vorhalten“, so der Oberbürgermeister. Die ersten Grundstücke im Emsauenpark werden in den nächsten Wochen vergeben. Die Preise hatte der Wirtschafts- und Grundstücksausschuss in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten festgelegt. Die Preise zu den Grundstücken und die Präsentationen der Architekten auf der Messe im November finden Interessierte hier
Karin Binnewies von der Architektenkammer Niedersachsen erläuterte während des Pressegesprächs: „Mit den Bauherrenseminaren wollen wir eine unabhängige Info-Veranstaltung anbieten und den künftigen Bauherren so ein ´Bau-ABC` für ihren Traum vom Haus mit auf den Weg zu geben.“ Die Seminare richten sich an Bauherren und Interessierte in der gesamten Region Lingen.
Karin Binnewies von der Architektenkammer Niedersachsen erläuterte während des Pressegesprächs: „Mit den Bauherrenseminaren wollen wir eine unabhängige Info-Veranstaltung anbieten und den künftigen Bauherren so ein ´Bau-ABC` für ihren Traum vom Haus mit auf den Weg zu geben.“ Die Seminare richten sich an Bauherren und Interessierte in der gesamten Region Lingen.
Um den Teilnehmern ausreichend Zeit für individuelle Fragen und zur Diskussion zu geben, sind die Abende als Seminar aufgebaut. Alle Teilnehmer erhalten umfangreiche Schulungsmaterialien, um sich auch zu Hause auf das Unternehmen Traumhaus weiter vorbereiten zu können. Die Veranstaltungen finden jeweils von 19 bis 21 Uhr bei der Sparkasse Emsland in Lingen, Am Markt 4 (Eingang Bauerntanzstraße) statt. Eine verbindliche Anmeldung ist bei der Sparkasse Emsland per E-Mail an axel.kropp@sparkasse-emsland.de, per Fax unter 05931/151472 oder telefonisch unter Tel. 05931/151-226 erforderlich. Die Teilnahmegebühr von fünf Euro pro Person und Abend wird von der Sparkasse Emsland übernommen.
Die Seminare im Überblick:
19. Januar: „Ich will bauen, aber wie?“ - Themenblock „Grundlagen des Bauens“
Was ist bei der Grundstücks- oder Immobiliensuche zu beachten? Ein Alt- oder ein Neubau? Welche Gedanken sollten sich Bauherren anfangs machen, um Kostenfallen zu meiden und welche Aufgaben hat ein Architekt? Architekt Ulrich Wolbeck aus Lingen gibt einen Überblick über Bauabläufe, am Bau Beteiligte und gibt ein Grundverständnis über die Aufgaben und Möglichkeiten von Bauherren.
26. Januar: „Qualität muss nicht teuer sein“ - Themenblock „Kostengünstiges Bauen“
Was macht Bauen günstig und was macht Bauen teuer? Welche Kosten gibt es überhaupt und wie kann man sie steuern? Wo verstecken sich Kostenfallen? Architekt Thorsten Hopp aus Bad Bentheim stellt Einsparmöglichkeiten bei Planung und Baudurchführung vor und thematisiert das Verhältnis von Bauinvestition und Betriebskosten.
1. Februar: „Energieoptimiertes Bauen“ - Themenblock „Energieoptimiertes, umweltschonendes Bauen“
Was steckt hinter der Klassifizierung Passivhaus und was ist ein KfW-70 Haus? Was fordert der Gesetzgeber und welche Wünsche hat der Bauherr? Architekt Jens Mülder aus Bad Bentheim führt durch den Dschungel der Begrifflichkeiten und bietet Einblicke in die Materie des energiesparenden Bauens und stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie durch geschickte Planung und den Einsatz von Technik Energie eingespart werden kann.
9. Februar: „Es braucht nicht immer ein Neubau sein!“ - Themenblock „Anbauten, Umbauten, Bauen im Bestand“
Alte Häuser bieten großes Potenzial, ein unvergleichbares Zuhause mit Flair zu schaffen. Wie geht man bei der Suche nach einer Gebrauchtimmobilie vor? Kann man aus einer Werkstatt eine Wohnung machen? Welche rechtlichen Vorschriften gibt es für Umbauten? Welches Potenzial bietet mein eigenes Wohnhaus? Wie kann ich mein Haus energetisch sanieren? Architekt Bernhard Krämer aus Lingen erörtert Chancen, aber auch Risiken bei Umbauten und stellt die Vorteile strategischer Maßnahmen gegenüber stückweisem Flickwerk vor. Vorgehens-weisen beim Bauen im Bestand, Untersuchungsmöglichkeiten von Gebrauchtimmobilien und energetische Sanierung sind die Themen.
16. Februar: „Den Garten als Freiraum begreifen“ - Themenblock „Gartengestaltung“
Wie schafft man einen Garten, der zum Haus passt? Wie gestaltet man kleine Gärten großzügig und wie bekomme ich einen Garten der ganzjährig blüht? Landschaftsarchitekt Udo Hollemann aus Meppen zeigt auf, wie facettenreich ein Garten sein kann: Erholungsraum, Spielplatz, Gemüsegarten oder Blumenwiese. Aber egal, welchen Charakter man seinen vier grünen Wänden gibt, sind die Boden- und Lichtverhältnisse, die Jahreswechsel und das Wachstum der Pflanzen zu berücksichtigen. Die Einbeziehung des Gartens in die Planung des Hauses birgt gestalterische wie finanzielle Potenziale, die erläutert werden.
Die Seminare im Überblick:
19. Januar: „Ich will bauen, aber wie?“ - Themenblock „Grundlagen des Bauens“
Was ist bei der Grundstücks- oder Immobiliensuche zu beachten? Ein Alt- oder ein Neubau? Welche Gedanken sollten sich Bauherren anfangs machen, um Kostenfallen zu meiden und welche Aufgaben hat ein Architekt? Architekt Ulrich Wolbeck aus Lingen gibt einen Überblick über Bauabläufe, am Bau Beteiligte und gibt ein Grundverständnis über die Aufgaben und Möglichkeiten von Bauherren.
26. Januar: „Qualität muss nicht teuer sein“ - Themenblock „Kostengünstiges Bauen“
Was macht Bauen günstig und was macht Bauen teuer? Welche Kosten gibt es überhaupt und wie kann man sie steuern? Wo verstecken sich Kostenfallen? Architekt Thorsten Hopp aus Bad Bentheim stellt Einsparmöglichkeiten bei Planung und Baudurchführung vor und thematisiert das Verhältnis von Bauinvestition und Betriebskosten.
1. Februar: „Energieoptimiertes Bauen“ - Themenblock „Energieoptimiertes, umweltschonendes Bauen“
Was steckt hinter der Klassifizierung Passivhaus und was ist ein KfW-70 Haus? Was fordert der Gesetzgeber und welche Wünsche hat der Bauherr? Architekt Jens Mülder aus Bad Bentheim führt durch den Dschungel der Begrifflichkeiten und bietet Einblicke in die Materie des energiesparenden Bauens und stellt verschiedene Möglichkeiten vor, wie durch geschickte Planung und den Einsatz von Technik Energie eingespart werden kann.
9. Februar: „Es braucht nicht immer ein Neubau sein!“ - Themenblock „Anbauten, Umbauten, Bauen im Bestand“
Alte Häuser bieten großes Potenzial, ein unvergleichbares Zuhause mit Flair zu schaffen. Wie geht man bei der Suche nach einer Gebrauchtimmobilie vor? Kann man aus einer Werkstatt eine Wohnung machen? Welche rechtlichen Vorschriften gibt es für Umbauten? Welches Potenzial bietet mein eigenes Wohnhaus? Wie kann ich mein Haus energetisch sanieren? Architekt Bernhard Krämer aus Lingen erörtert Chancen, aber auch Risiken bei Umbauten und stellt die Vorteile strategischer Maßnahmen gegenüber stückweisem Flickwerk vor. Vorgehens-weisen beim Bauen im Bestand, Untersuchungsmöglichkeiten von Gebrauchtimmobilien und energetische Sanierung sind die Themen.
16. Februar: „Den Garten als Freiraum begreifen“ - Themenblock „Gartengestaltung“
Wie schafft man einen Garten, der zum Haus passt? Wie gestaltet man kleine Gärten großzügig und wie bekomme ich einen Garten der ganzjährig blüht? Landschaftsarchitekt Udo Hollemann aus Meppen zeigt auf, wie facettenreich ein Garten sein kann: Erholungsraum, Spielplatz, Gemüsegarten oder Blumenwiese. Aber egal, welchen Charakter man seinen vier grünen Wänden gibt, sind die Boden- und Lichtverhältnisse, die Jahreswechsel und das Wachstum der Pflanzen zu berücksichtigen. Die Einbeziehung des Gartens in die Planung des Hauses birgt gestalterische wie finanzielle Potenziale, die erläutert werden.








